Kategorie: Aktuelles

Welthospiztag 2017

Welthospiztag am 14.10.2017 – Der weltweite Aktionstag

1988 hat das Princess Alice Hospiz in London das erste Mal vor seinen Toren ein Konzert veranstaltet, um in der Öffentlichkeit auf seine Arbeit aufmerksam zu machen und um Fördergelder ein zu werben. Daraus hat sich eine weltweite Aktion entwickelt:

Der Welthospiztag im Oktober.

Ziel dieses weltweiten Aktionstages ist es, die Hospizidee größeren Teilen der Bevölkerung zugänglich zu machen und den flächendeckenden Ausbau von Hospiz- und Palliativdiensten zu fördern. Hospize sowie die Hospiz- und Palliativarbeit insgesamt sollen einmal genauso selbstverständlich zu einer Stadt und einer Gemeinde gehören, wie Bibliotheken oder Freibäder.

Denn das Sterben geht alle an. Es ist ein Teil des Lebens.

Der Welthospiztag richtet unser Augenmerk auf eine Phase des Lebens, in der menschliche Zuwendung und Solidarität besonders gefordert sind. Die Hospizbewegung leistet hier Pionierarbeit. Angehörige, Pflegende und andere Helferinnen und Helfer brauchen Unterstützung, damit Menschen in den letzten Tagen und Wochen in Würde und Geborgenheit leben und sterben können.

Der internationale Hospiztag soll außerdem die Leistungen der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer würdigen. In Ratingen sind es 2017 bereits über 70 Menschen, die sich in ihrer Freizeit der Begleitung schwerstkranker und sterbender Mitmenschen widmen.  Die Hospizbewegung Ratingen e.V. wurde 1995 auf Initiative von Frau Hedwig Stinshoff und 20 engagierten Bürgerinnen und Bürgern gegründet.

Samstag 14.10.2017  10 bis 13.30 Uhr,  Informationsstand der Hospizbewegung, Fußgängerzone, Bechemer Str. 1

Informationen unter: Tel. 23847 oder www.hospizbewegung-ratingen.de

Öffentlicher Vortrag „Letzte Hilfe“-Projekt

Die Hospizbewegung Ratingen e.V. lädt am Donnerstag, den 5. Oktober um 18 Uhr im EvangelischenFamilienbildungswerk, Turmstr. 10, alle Ratinger Bürgerinnen und Bürger zu einem öffentlichen Vortrag des Palliativmediziners und Notarztes Dr. Georg Bollig ein.

Das Lebensende und Sterben macht uns Menschen oft hilflos. Die Hospizbewegung unterstützt seit 1995 in Ratingen schwerkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen in der letzten Phase ihres Lebens. Dabei werden immer wieder Unsicherheiten im Umgang erlebt. Fragen der Angehörigen tauchen auf:  „Ich habe noch nie einen Toten gesehen, darf ich diesen berühren und was muss ich wann genau tun?“ oder „Meine Mutter hat vielleicht Durst, wie gehe ich damit um?“

Judith Kohlstruck, hauptamtliche Mitarbeiterin, antwortet darauf:“ Wir beruhigen die Menschen einerseits und andererseits geben wir auch konkrete Tipps, wie eine gute Mundpflege durch Befeuchten der Mundschleimhaut, das Durstgefühl nimmt.“

Aus diesem Wissen um die Unsicherheiten der Angehörigen, Nachbarn, Freunde, hat Dr. Bollig den Kurs „Letzte Hilfe“ entwickelt. In diesem werden Basiswissen, Orientierungen und einfache Handgriffe vermittelt. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sie ist auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich. Grundwissen wird an die Hand gegeben und es wird ermutigt, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Lebensende am meisten brauchen.

„Wir freuen uns, dass wir Herrn Dr. Bollig für unseren öffentlichen Vortrag gewinnen konnten“, so Martina Rubarth, Koordinatorin der Hospizbewegung, „ich selbst bin immer schon auf Menschen in der letzten Lebensphase zugegangen und hatte nie Scheu vor den intensiven Begegnungen“. Heute arbeitet Frau Rubarth in einem Team von 70 Ehrenamtlichen und 6 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die Hand den sterbenden Menschen zu reichen erfordert ein bisschen Mut und Wissen. In letzte Hilfe Kursen wird genau das vermittelt.

Informationen unter Hospizbewegung Ratingen e.V.   23847

 

 

Ausbildung in der Sterbebegleitung

Zu Beginn des nächsten Jahres wird die Hopsizbewegung Ratingen einen neuen Kurs für Interessierte anbieten. Die Ausbildung erstreckt sich über den Zeitraum eines halben Jahres . Mit einem Klick auf den unten genannten Link können Sie sich einen Überblick  über die Themen und Termine der Ausbildung  verschaffen.

Haben Sie Interesse, unser Team in seiner oftmals nicht einfachen, aber doch wichtigen und immer erfüllenden Arbeit zu unterstützen?

Dann nehmen Sie doch bitte Kontakt mit uns auf!

Ausbildung Ehrenamtliche Terminübersicht 2018

 

Acht neue ehrenamtliche Mitarbeiter

Der Tod gehört zum Leben. Viele Menschen beschäftigen sich nicht gerne mit diesem Thema. Doch es gibt Menschen, die sich gerade den Fragen, Problemen und besonderen Situationen dieser Lebensphase widmen und Anderen hilfreich zur Seite stehen.

Die ehrenamtlichen und lebenserfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hospizbewegung in Ratingen begleiten schwer kranke Menschen zu Hause, in Seniorenheimen und im Krankenhaus.

Im Rahmen einer intensiven Ausbildung über 6 Monate werden die Ehrenamtlichen auf ihre Aufgaben vorbereitet und erhalten auch nach der Ausbildung stets Unterstützung durch die hauptamtlichen Koordinatorinnen.

Am 13.2.2017  ging wieder ein Kurs zu Ende und acht Teilnehmer, darunter zwei Männer, bekamen durch die Hospizbewegung Ratingen in einer Feierstunde ihre Zertifikate überreicht. Damit beginnt für diese engagierten Menschen nun offiziell ihre ehrenamtliche Tätigkeit als Hospizmitarbeiter.

Die acht „neuen“ Hospizmitarbeiter bilden nun mit den „alten“ und schon lange aktiven Ehrenamtlichen ein engagiertes Team von über 70 Mitarbeitern. Anfang 2018 startet wieder ein neuer Ausbildungskurs.

 

 

 

Verstärkung im Team

Unser Team hat Verstärkung bekommen! Zum 1. Januar diesen Jahres ist Judith Kohlstruck  nach Ratingen zurückgekehrt. Hierzu der Beitrag in der Rheinischen Post für Sie.

KITS: Kinder in Trauer-Situationen

Heute  möchten wir Sie auf unser Trauerangebot für Kinder KITS (Kinder in Trauer Situationen) aufmerksam machen:

Wir bieten sowohl Kinder-Einzeltrauerbegleitung als auch Gruppenangebote an.

Unser nächstes Gruppenangebot wird an insgesamt acht Montagnachmittagen für Grundschulkinder (7 bis max. 12 Jahren) zu folgendem Termin angeboten:

 10 Juli 2017 – von 16:30 bis 18 Uhr-

Eine Anmeldung und ein Vorgespräch mit Angehörigen sind erforderlich.

Wir freuen uns, wenn Sie unser Angebot in Anspruch nehmen. Rufen Sie uns gerne unter 2 38 47 an und vereinbaren einen Termin mit uns.

Neujahrslauf 2017

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Neujahrslauf 2017

Laufen für eine gute Idee

In diesem Jahr war die Hospizbewegung wieder, diesmal zum 7. Mal, mit fast 30 Läufern auf der Strecke am Start. Traditionell beginnen die Hospizläufer das Jahr  mit dem Neujahrslauf, was schon ein schönes Ritual geworden ist. Dem Wetter geschuldet und krankheitsbedingt starteten sie leider in abgeschwächter Läufermenge.

Thomas Tremmel,stellvertretender Leiter der Ratinger Feuerwehr, lief allen voran vorne weg, so dass er als erster Ratinger für die Hospizbewegung durchs Ziel ging.

Die Läufer haben sich tapfer geschlagen, bei Eisschnee und Kälte!

Alle Läufer haben aber nur einen Wunsch, das Thema Tod und Sterben positiv nach außen zu tragen,   nicht zu tabuisieren und an die Öffentlichkeit zu bringen.

Mit viel Durchhaltevermögen und Spaß an der Freud, vor allem am Laufen und an der Bewegung an der frischen Luft,  sind die Läufer aus dem Marathonteam Ratingen, dem Turnverein Ratingen und viele Unabhängige wieder gemeinsam mit gleichen T-Shirts an den Start gegangen.

Ein wichtiges Anliegen der Hospizarbeit ist es, Sterben, Tod und Trauer in unserer Gesellschaft zu thematisieren und eine Auseinandersetzung in Gang zu bringen, um gleichzeitig offen nach Gestaltungs- und Unterstützungsmöglichkeiten in dieser schweren Lebenszeit zu suchen.

In der Hospizbewegung Ratingen engagieren sich Menschen,  die in unserer Gesellschaft das Thema Sterben und Tod nicht verschweigen wollen. Für die Mitarbeitenden bedeutet Sterben ein Teil des Lebens,  den Menschen in seiner Würde zu achten, bis zur letzten Lebensphase. Sie treten ein für Lebensqualität bis zum Tod und sie lassen Trauer für jeden Menschen zu, denn niemand soll allein gelassen und ohne menschliche Wärme und Nähe sterben.

 

Erfolgreiches Benefizkonzert 2017

Das Benfizkonzert der Hospizbewegung Ratingen am 11. Juni 2017  Uhr im KONZERTHAUS ZUM HAUS war eine wundervolle gut besuchte Veranstaltung.

Die ca. 80 Konzertbesucher konnten einer gelungenen Auswahl aus  Liebesliedern und  Kunstliedern lauschen. Diese wurden mit viel Charme, Esprit und der klangvollen Stimme der Mezzosopranistin Isabelle Kusari  vorgetragen. Isabelle Kusari setzt sich seit Jahren für das traditionelle Liedgut ein. Sie bietet Lesungen mit Gesang über bekannte und vergessene deutscher Dichter an. Als erste Künstlerin hat sie mehrere historische, poetische und musikalische Programme konzipiert und große Erfolge sowohl in Frankreich als auch in Deutschland gefeiert. So auch ihr Programm vom 11. Juni 2017 für die Hospizbewegung in Ratingen. Mit der einzigartigen Zusammenstellung des Programms lud sie das Publikum zu einer unvergesslichen  Reise durch alle Regionen und Epochen Deutschlands ein. Sie sang eine Mischung aus Volks- und Heimatliedern, Kunst- und christlichen Liedern, regionalen, dialektischen sowie historischen Liedern. Abwechselnd dazu trug sie Gedichte und die Lebensdaten bekannter und unbekannter Dichter vor. Ihre Interpretation  des Programmes wurde vom Publikum mit großer Freude und Begeisterung aufgenommen. Sie wurde am Klavier von dem jungen Pianisten Jun Zhao begleitet, der mit seinen ausgewählten Soli  das Publikum durch seinen Ausdruck und seine Virtuosität in der Darbietung begeisterte. Herr Jun Zhao ist bereits im Alter von 23 Jahren Träger mehrerer Auszeichnungen.

Wir danken den Künstlern für ihr großartiges Engagement!

Ein besonderer Dank geht auch an Frau Christa Lambart, die uns nun zum wiederholten Male das wunderschöne Konzerthaus zum Haus unentgeltlich zur Verfügung stellte.

Die begeisterten  Besucher spendeten 749,51 Euro zur Unterstützung der Arbeit der Hospizbewegung Ratingen e.V.

Vielen Dank dafür!

Scheckübergabe des Prinzenpaares

Nach dem sonnigen Karnevalszug in der letzten Woche konnte das Prinzenpaar Peter I. und Renate I. noch ein weiteres Mal für ein freudiges Ereignis sorgen. Durch ihren Spendenaufruf während der Session kam die stattliche Summe von 5858,58 Euro zusammen. Dieses “ hilfreiche Geld“ wurde nach dem Karnevalszug zu gleichen Teilen an Frau Martina Rubarth von der Hospizbewegung Ratingen und Frau Kornelia Schröder vom Kinderschutzbund Ratingen übergeben. “ Die Kinder werden es dem Prinzenpaar danke,“ freut sich Frau Schröder über diese Spende und Frau Rubarth ergänzte “ wir sind für jede Zuwendung von Herzen dankbar und können das Geld so gut gebrauchen.“

Für Renate und Peter Krümmel war es eine Herzensangelegenheit: “ Die einen sorgen sich um Kinder, die anderen um ältere Menschen. Genau daher haben wir diese beiden Organisationen bedacht und möchten uns hier bei allen Spendern recht herzlich bedanken.

Zahngoldspende

 

18 Ratinger Zahnärztinnen und Zahnärzte haben ihre Patienten gebeten, ihr Zahngold für einen guten Zweck zu spenden.Das gesammelte Edelmetall wurde „zu Geld gemacht“ und dieses wurde zum achten Mal an die Hopsizbewegung Ratingen weitergeleitet. Der Vorsitzende Heinz- Josef Breuer sowie die Koordinatorinnen Martina Rubarth und Barbara Stulgies empfingen am gestrigen Mittwoch, dem 13.04.16, eine Abordnung der Zahnärzte zur (symbolischen) Spendenübergabe im Hospizbüro hoch über dem Marktplatz. Nahezu schwindelerregend hoch ist auch die Summe, die diesmal gespendet wurde: 84000 Euro! „Damit kommen wir unserem Ziel, ein stationäres Hospiz in Ratingen zu bauen und zu betreiben wieder einen großen Schritt näher“, freute sich Heinz- Josef Breuer. “ Drei Viertel des Weges haben wir schon geschafft.“

Die Zahngoldspende kommt aber nicht alleine diesem Zweck zugute. “ Auch die Trauerarbeit profitiert davon. Wir schaffen gerade neue Angebote für Eltern, deren Kinder an Krebs gestorben sind  und für trauernde Kinder“, betonte Martina Rubarth. Für die Aus- und Fortbildung der ehren- und hauptamtlichen Hospiz- Mitarbeiter werden ebenfalls laufend Mittel benötigt. Und so ging ein herzliches Dankeschön von Heinz- Josef Breuer an die Zahnärzte und ihre Patienten. Die Dentisten wiederum betonten, dass sich ihrer Initiative jederzeit weitere Praxen anschliessen könnten. Dann kann das stationäre Hospiz vielleicht schneller als heute gedacht realisiert werden.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/ratingen/stadtgespraech/aerzte-sammeln-zahngold-spenden-aid-1.5913898

 

 

 

 

Puppen helfen Kindern bei der Trauer

Die Hospizbewegung Ratingen hat jetzt ein spezielles Angebot für Mädchen und Jungen entwickelt.

Koordinatorin Martina Rubarth von der Hospizbewegung zeigt einige Materialien, um mit trauernden Kindern ins Gespräch zu kommen.

Der Verlust eines nahen Angehörigen oder guten Freundes ist hart. Unter der Trauer leiden Körper und Psyche. Damit das nicht zum Problem wird, leistet die Hospizbewegung Ratingen Hilfe. „Einzelarbeit in allen Altersklassen machen wir schon länger“, sagt Martina Rubarth. Nun haben die leitende Koordinatorin und Team das Angebot um die Kindertrauergruppe KITS erweitert.

„Das ist nur folgerichtig“, beschreibt Martina Rubarth die Komplettierung. „Wir begleiten Alleinstehende und Familien schon lange.“ Weil sich Gespräche in den Erwachsenengruppen als „hilfreich und stärkend für die Betroffenen erwiesen“ haben, entwickelte sich die Idee, das gleiche Modell auch für Kinder und Jugendliche anzubieten. Denn in der familiären Kette sind es beispielsweise auch Enkel oder Nichten, die trauern.

Und Kinder trauern anders, reagieren mitunter verstört auf einen solch herben Verlust oder sind nicht ansprechbar. In speziellen Fortbildungen haben sich Martina Rubarth und insgesamt 15 Ehrenamtler auf die neuen Aufgaben vorbereitet. Denn oft ist es mehr ein „Erspüren, wie dem Kind geholfen werden kann“. In der Gruppe erfahren die Betroffenen, dass Reaktionen wie Tränen und das Gefühl, allein gelassen worden zu sein, kein Einzelfall sind, sondern, dass es auch anderen so ergeht.

Mit Fingerspitzengefühl und tatsächlich spielerisch soll Zugang gefunden werden. Dazu sind verschiedene neue Medien angeschafft worden, um an die Kinder heranzukommen. Aus der Schatzkiste können Gegenstände gefischt werden, die an den Verstorbenen erinnern. Knete zur Gestaltung von Figuren liegt ebenso bereit wie Farbstifte zum Malen, und mit Handpuppen können in Rollenspielen Situationen und Momente nachgestellt werden.

So etwas wie das Herzstück sind die sogenannten Monsterkarten. Sie heißen nicht wegen eines überdimensionierten Formats so, sondern weil auf ihnen putzige Monster in verschiedenen Gefühlslagen abgebildet sind. Um die eigene Stimmung zu beschreiben, können Motive, auf denen das Monster verängstigt, aufgelöst, hilflos oder überwältigt wirkt, ausgewählt werden. „Wir interpretieren nicht die Bilder. Sondern die Kinder bekommen damit die Chance, sich ohne große Worte ausdrücken zu können.“

Speziell für die Anschaffung von Spiel- und Bastelmaterialien sowie Sitzgelegenheiten in Form von Matten haben die Hospizler eine Spendensumme im vierstelligen Bereich investiert. „Es war mir immer wichtig, den Fokus auf Kinder zu legen“, sagt Martina Rubarth. Sie ist nicht nur Mutter und Großmama, sie ist gelernte Sozialarbeiterin. „Kinder müssen gesehen werden – mit ihren Gefühlen.“

Deutlich weist sie darauf hin: „Wir sind keine Trauma-Therapeuten, sondern Trauerbegeleiter.“ Neuerdings auch für Kinder.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/ratingen/puppen-helfen-kindern-bei-der-trauer-aid-1.5887272

Mit Würde den letzten Weg begleiten

Am 12.03.2016 erschien in der Rheinischen Post der unten stehende Artikel über eine der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Hospizbewegung Ratingen. Ein treffende, sehr persönlich Beschreibung der Motivation zum Ehrenamt und der Tätigkeit in der ehrenamtlichen Hospizarbeit.

Ilse Jourdan arbeitet in der Hopsizbewegung. Das wichtigste sind Nähe und Selbstlosigkeit.

Zum vollständigen Artikel: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/ratingen/mit-wuerde-den-letzten-weg-begleiten-aid-1.5830328