Die Hospiz-Idee

Wir können dem Leben nicht mehr Tage, aber den Tagen mehr Leben geben.nach Cicely Saunders

Hospizarbeit betrachtet das Sterben als wichtigen Teil des Lebens, der besondere Achtung verdient. Menschen in der schwierigen Endphase ihres Lebens werden respektvoll und zugewandt begleitet, wodurch ihre Würde bis zuletzt gewahrt bleibt. Ihre persönlichen Bedürfnisse und Wünsche stehen im Mittelpunkt und sind leitend für das hospizliche Handeln bis zum Tod. Hospizliche Begleitung sorgt für ein tragfähiges Netz von vielen Mitwirkenden, die alles ihnen Mögliche für das körperliche, seelische und geistige Wohlergehen des Todkranken und für weitestgehende Schmerzfreiheit tun. Im Zusammenwirken verschiedener Disziplinen finden auch Angehörige und Nahestehende in der schweren Zeit des Abschiednehmens Unterstützung, Trost und konkrete Hilfestellungen.

Der folgende Film gibt einen guten Überblick über die Möglichkeiten der Hospizarbeit. Für die im Anschluss vorgeschlagenen Filme per YouTube übernimmt die Hospizbewegung Ratingen e.V. keine Verantwortung.


In der Ausgabe 01/2018 der Ratinger Seniorenzeitung  “Aus unserer Sicht” hat Herr Schroeder, Mitarbeiter der Zeitung  “AuS ” , ein sehr informatives Interview zum Thema Vorsorgevollmacht,  Patienten-und Betreuungsverfügung  mit unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterin Irmgard König geführt. Zum einen erklärt Frau König, wie wichtig es ist, sich dieser Themen anzunehmen, zum anderen wird jeder Begriff entsprechend erläutert. Lesen Sie gern weiter unter  file:///C:/Users/Hosspiz/Downloads/AuS_2018_1_Seniorenzeitung%20.pdf  , Seite 13-15 … Weiterlesen

Die Hospizbewegung Ratingen e. V. ist ein ökumenischer und gemeinnütziger Verein, seit über 20 Jahren haben wir in der Stadt Ratingen einen ambulanten Hospizdienst. Eine Station zur palliativen Pflege betreiben wir in Kooperation mit einem Altenpflegeheim seit 2008. Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das „Herzstück“ unseres Vereins, mehr als 70 ausgebildete Ehrenamtliche arbeiten in der Sterbe- und Trauerbegleitung und in anderen Bereichen unseres Vereins.

Wir suchen zum 01.07.2018 oder früher eine/n weitere/n

Koordinator/-in (30 – 39 Std./Wo.)

Ihre Aufgaben (in Zusammenarbeit mit den anderen Koordinatorinnen):

  • Annahme von Unterstützungsanfragen, Durchführung von Erstbesuchen, Beratung und Vermittlung
  • Erstellen individueller Betreuungskonzepte mit Betroffenen und Angehörigen
  • Auswahl des/r ehrenamtlichen Mitarbeiters/in und Einführung in die betroffene Familie
  • Mitarbeit bei der Planung, Organisation und Durchführung der Qualifizierung der ehrenamtlichen Mitarbeiter, Teambesprechungen und Fortbildungen
  • Unterstützung, Begleitung und Beratung … Weiterlesen

Am  6. November 2017 wurde der bisherige Vorstand der Hospizbewegung Ratingen entlastet. Nach vielen Jahren der Mitarbeit verabschiedeten sich Herr Günter Arnold und Herr Heinz-Josef Breuer in den Ruhestand.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung wählten die Mitglieder Frau Ingrid Overbeck zur neuen Vorstandsvorsitzenden, zur stellvertretenden Vorsitzenden  Frau Dagmar Argow. Weiterhin unterstützt Dr. Mathias Bareis künftig die Arbeit der Hospizbewegung Ratingen. Lesen Sie  gern über die neue Vorsitzende  den Artikel der Rheinischen Post:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/ratingen/glaube-ist-ihr-lebensthema-aid-1.7317480Weiterlesen

Auch die Rheinische Post berichtet über die Beteiligung der Hospizbewegung Ratingen beim 40. Silvesterlauf in Ratingen. Lesen Sie gerne mehr:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/ratingen/laufen-fuer-die-hospizbewegung-aid-1.7307693Weiterlesen

Am 7. Januar 2018 lud der ASC West zu dem inzwischen traditionellen Silvesterlauf in Ratingen ein. 1673 Läufer starteten zum Jubiläumslauf, zum 40. Mal.

Dabei waren nun schon zum 8. Mal wieder 30 Läufer auf der Strecke, die für den guten Zweck, für die Hospizbewegung starteten. Seit die Anmeldeliste im Oktober für die Hospizgruppe eröffnet ist,  gingen bei Sabine Weber viele Rückmeldungen von ihren Lauffreunden ein:

” Ich laufe nur 5 km…. Mein T-Shirt ist weg………Mein T-Shirt ist wieder da………Ich laufe doch 10 km….ich bin verletzt….ich bin wieder fit……ich laufe weniger……ich laufe mehr………” Per WhatsApp, per Mail oder am Telefon, auf allen Kanälen kamen die Informationen bei ihr an. Zeitweilig schwirrte ihr der Kopf, aber am Ende stand diese nette und äußerst lebendige Truppe auf gutem Fuß mit geschnürten Schuhen gemeinsam am Start. Die einen wollten ihre  persönliche Bestzeit erreichen, die anderen einfach nur dabei sein und den Spaß und die Gemeinschaft durch die Gruppe genießen. Einige wollten probieren,  ob sie die gewählte … Weiterlesen

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