Die Hospiz-Idee

Wir können dem Leben nicht mehr Tage, aber den Tagen mehr Leben geben.nach Cicely Saunders

Hospizarbeit betrachtet das Sterben als wichtigen Teil des Lebens, der besondere Achtung verdient. Menschen in der schwierigen Endphase ihres Lebens werden respektvoll und zugewandt begleitet, wodurch ihre Würde bis zuletzt gewahrt bleibt. Ihre persönlichen Bedürfnisse und Wünsche stehen im Mittelpunkt und sind leitend für das hospizliche Handeln bis zum Tod. Hospizliche Begleitung sorgt für ein tragfähiges Netz von vielen Mitwirkenden, die alles ihnen Mögliche für das körperliche, seelische und geistige Wohlergehen des Todkranken und für weitestgehende Schmerzfreiheit tun. Im Zusammenwirken verschiedener Disziplinen finden auch Angehörige und Nahestehende in der schweren Zeit des Abschiednehmens Unterstützung, Trost und konkrete Hilfestellungen.

Der folgende Film gibt einen guten Überblick über die Möglichkeiten der Hospizarbeit. Für die im Anschluss vorgeschlagenen Filme per YouTube übernimmt die Hospizbewegung Ratingen e.V. keine Verantwortung.


Am  6. November 2017 wurde der bisherige Vorstand der Hospizbewegung Ratingen entlastet. Nach vielen Jahren der Mitarbeit verabschiedeten sich Herr Günter Arnold und Herr Heinz-Josef Breuer in den Ruhestand.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung wählten die Mitglieder Frau Ingrid Overbeck zur neuen Vorstandsvorsitzenden, zur stellvertretenden Vorsitzenden  Frau Dagmar Argow. Weiterhin unterstützt Dr. Mathias Bareis künftig die Arbeit der Hospizbewegung Ratingen. Lesen Sie  gern über die neue Vorsitzende  den Artikel der Rheinischen Post:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/ratingen/glaube-ist-ihr-lebensthema-aid-1.7317480Weiterlesen

Auch die Rheinische Post berichtet über die Beteiligung der Hospizbewegung Ratingen beim 40. Silvesterlauf in Ratingen. Lesen Sie gerne mehr:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/ratingen/laufen-fuer-die-hospizbewegung-aid-1.7307693Weiterlesen

Am 7. Januar 2018 lud der ASC West zu dem inzwischen traditionellen Silvesterlauf in Ratingen ein. 1673 Läufer starteten zum Jubiläumslauf, zum 40. Mal.

Dabei waren nun schon zum 8. Mal wieder 30 Läufer auf der Strecke, die für den guten Zweck, für die Hospizbewegung starteten. Seit die Anmeldeliste im Oktober für die Hospizgruppe eröffnet ist,  gingen bei Sabine Weber viele Rückmeldungen von ihren Lauffreunden ein:

” Ich laufe nur 5 km…. Mein T-Shirt ist weg………Mein T-Shirt ist wieder da………Ich laufe doch 10 km….ich bin verletzt….ich bin wieder fit……ich laufe weniger……ich laufe mehr………” Per WhatsApp, per Mail oder am Telefon, auf allen Kanälen kamen die Informationen bei ihr an. Zeitweilig schwirrte ihr der Kopf, aber am Ende stand diese nette und äußerst lebendige Truppe auf gutem Fuß mit geschnürten Schuhen gemeinsam am Start. Die einen wollten ihre  persönliche Bestzeit erreichen, die anderen einfach nur dabei sein und den Spaß und die Gemeinschaft durch die Gruppe genießen. Einige wollten probieren,  ob sie die gewählte … Weiterlesen

Am 1. November 2017 stellte Frau Annette Florin bei Radio Neandertal in einem kurzen Beitrag die Schwerpunkte unserer Arbeit vor. Sie finden diesen Beitrag unter dem genanntem Link in den Beiträgen 2017, 1.11.2017. Hören sie gerne, was die Arbeit der Koordinatorinnen Judith Kohlstruck und Martina Rubarth “mit einem macht” und  wie Petra Eifler-Ahlbach zu ihren Aufgaben in der Hospizbewegung Ratingen gekommen ist. 

https://www.radioneandertal.de/aktuell/info/infos_1929.htmlWeiterlesen

Welthospiztag am 14.10.2017 – Der weltweite Aktionstag

1988 hat das Princess Alice Hospiz in London das erste Mal vor seinen Toren ein Konzert veranstaltet, um in der Öffentlichkeit auf seine Arbeit aufmerksam zu machen und um Fördergelder ein zu werben. Daraus hat sich eine weltweite Aktion entwickelt:

Der Welthospiztag im Oktober.

Ziel dieses weltweiten Aktionstages ist es, die Hospizidee größeren Teilen der Bevölkerung zugänglich zu machen und den flächendeckenden Ausbau von Hospiz- und Palliativdiensten zu fördern. Hospize sowie die Hospiz- und Palliativarbeit insgesamt sollen einmal genauso selbstverständlich zu einer Stadt und einer Gemeinde gehören, wie Bibliotheken oder Freibäder.

Denn das Sterben geht alle an. Es ist ein Teil des Lebens.

Der Welthospiztag richtet unser Augenmerk auf eine Phase des Lebens, in der menschliche Zuwendung und Solidarität besonders gefordert sind. Die Hospizbewegung leistet hier Pionierarbeit. Angehörige, Pflegende und andere Helferinnen und Helfer brauchen … Weiterlesen

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