Die Hospiz-Idee

Wir können dem Leben nicht mehr Tage, aber den Tagen mehr Leben geben.nach Cicely Saunders

Hospizarbeit betrachtet das Sterben als wichtigen Teil des Lebens, der besondere Achtung verdient. Menschen in der schwierigen Endphase ihres Lebens werden respektvoll und zugewandt begleitet, wodurch ihre Würde bis zuletzt gewahrt bleibt. Ihre persönlichen Bedürfnisse und Wünsche stehen im Mittelpunkt und sind leitend für das hospizliche Handeln bis zum Tod. Hospizliche Begleitung sorgt für ein tragfähiges Netz von vielen Mitwirkenden, die alles ihnen Mögliche für das körperliche, seelische und geistige Wohlergehen des Todkranken und für weitestgehende Schmerzfreiheit tun. Im Zusammenwirken verschiedener Disziplinen finden auch Angehörige und Nahestehende in der schweren Zeit des Abschiednehmens Unterstützung, Trost und konkrete Hilfestellungen.

Der folgende Film gibt einen guten Überblick über die Möglichkeiten der Hospizarbeit:


 

Dr. phil. Udo Baer IGP (Institut für Gerontopsychiatrie)

                           Traumafolgen sind oft

                           die unsichtbaren – Regisseure

                            hinter unerklärlichem Verhalten

                            alter Menschen.

 

 

Die Hospizbwegung Ratingen und die Ratinger Demenzinitiative laden zu einem Vortrag von Dr. Udo Baer ein.    

Zwei von drei Menschen über 70 haben im 2. Weltkrieg und der unmittelbaren Nachkriegszeit traumatische Erfahrungen erlebt, die bis in die Gegenwart Auswirkungen haben.

Deswegen ist es  notwendig, von den kriegstraumatischen Erfahrungen und ihren … Weiterlesen

v.l. Prinzessin Renate I., Kornelia Schröder, Frau Rubarth, Prinz Peter I.

Nach dem sonnigen Karnevalszug in der letzten Woche konnte das Prinzenpaar Peter I. und Renate I. noch ein weiteres Mal für ein freudiges Ereignis sorgen. Durch ihren Spendenaufruf während der Session kam die stattliche Summe von 5858,58 Euro zusammen. Dieses “ hilfreiche Geld“ wurde nach dem Karnevalszug zu gleichen Teilen an Frau Martina Rubarth von der Hospizbewegung Ratingen und Frau Kornelia Schröder vom Kinderschutzbund Ratingen übergeben. “ Die Kinder werden es dem Prinzenpaar danke,“ freut sich Frau Schröder über diese Spende und Frau Rubarth ergänzte “ wir sind für jede Zuwendung von Herzen dankbar und können das Geld so gut gebrauchen.“

Für Renate und Peter Krümmel war es eine Herzensangelegenheit: “ Die einen sorgen sich um Kinder, die anderen um ältere Menschen. Genau daher haben wir diese beiden Organisationen bedacht und möchten uns hier bei allen Spendern recht herzlich bedanken. … Weiterlesen

Zahngold-Spende

 

18 Ratinger Zahnärztinnen und Zahnärzte haben ihre Patienten gebeten, ihr Zahngold für einen guten Zweck zu spenden.Das gesammelte Edelmetall wurde „zu Geld gemacht“ und dieses wurde zum achten Mal an die Hopsizbewegung Ratingen weitergeleitet. Der Vorsitzende Heinz- Josef Breuer sowie die Koordinatorinnen Martina Rubarth und Barbara Stulgies empfingen am gestrigen Mittwoch, dem 13.04.16, eine Abordnung der Zahnärzte zur (symbolischen) Spendenübergabe im Hospizbüro hoch über dem Marktplatz. Nahezu schwindelerregend hoch ist auch die Summe, die diesmal gespendet wurde: 84000 Euro! „Damit kommen wir unserem Ziel, ein stationäres Hospiz in Ratingen zu bauen und zu betreiben wieder einen großen Schritt näher“, freute sich Heinz- Josef Breuer. “ Drei Viertel des Weges haben wir schon geschafft.“

Die Zahngoldspende kommt aber nicht alleine diesem Zweck zugute. “ Auch die Trauerarbeit profitiert davon. Wir schaffen gerade neue Angebote für Eltern, deren Kinder an Krebs gestorben sind  und für trauernde Kinder“, betonte Martina Rubarth. Für die Aus- und Fortbildung der ehren- und hauptamtlichen Hospiz- Mitarbeiter werden … Weiterlesen

Die Hospizbewegung Ratingen hat jetzt ein spezielles Angebot für Mädchen und Jungen entwickelt.

Koordinatorin Martina Rubarth von der Hospizbewegung zeigt einige Materialien, um mit trauernden Kindern ins Gespräch zu kommen.

Der Verlust eines nahen Angehörigen oder guten Freundes ist hart. Unter der Trauer leiden Körper und Psyche. Damit das nicht zum Problem wird, leistet die Hospizbewegung Ratingen Hilfe. „Einzelarbeit in allen Altersklassen machen wir schon länger“, sagt Martina Rubarth. Nun haben die leitende Koordinatorin und Team das Angebot um die Kindertrauergruppe KITS erweitert.

„Das ist nur folgerichtig“, beschreibt Martina Rubarth die Komplettierung. „Wir begleiten Alleinstehende und Familien schon lange.“ Weil sich Gespräche in den Erwachsenengruppen als „hilfreich und stärkend für die Betroffenen erwiesen“ haben, entwickelte sich die Idee, das gleiche Modell auch für Kinder und Jugendliche … Weiterlesen

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